PC Komponenten
Einer der interessantesten Aspekte des Computers ist der, dass er sich sowohl in Sachen Software, als auch bei der Hardware individuell einrichten lässt. Die Kategorie PC Komponenten stellt eine Vielzahl an Produkten zur Verfügung, mit denen der Computer aufgerüstet, repariert und optimiert werden kann. Diese Möglichkeiten stehen dem Laien vor allem beim Desktop PC zur Verfügung. Die hardwaretechnische Erweiterung eines Laptops gestaltet sich dagegen weitaus schwieriger – schon allein wegen der beengten Platzverhältnisse. Damit einher gehen Grenzen bei der Frage nach der ausreichenden Stromversorgung und der notwendigen Kühlung.
Beim Arbeitsplatzcomputer tauchen derartige Probleme meist erst bei massiver Nachrüstung auf und können ggf. mit einem besseren Kühler oder einer leistungsfähigeren USV / Stromversorgung behoben werden. Allgemein betrifft die Kategorie der PC Komponenten sowohl den Aspekt des Austausches – zwecks Reparatur oder Leistungssteigerung – als auch den Wunsch nach zusätzlicher Ausstattung, etwa durch Laufwerke oder größerem Arbeitsspeicher. Neben der Nachrüstung der Grafikkarten gehören diese beiden Rubriken zu den beliebtesten Abteilungen.
Doch schon die Aufrüstung eines Motherboards oder der intensive Blick in die Kategorie Prozessoren ermöglicht eklatante Verbesserungen. Man kann sich den Werdegang eines Computers auf vielerlei Arten vorstellen. Beispielsweise wird ein Komplett-PC angeschafft und nach und nach mit verbesserten PC Komponenten ausgestattet. Also etwa eine bessere Grafik, mehr Arbeitsspeicher und zusätzliche Laufwerke. Irgendwann wird dann der Prozessor nicht mehr den Ansprüchen gerecht. Dann kann auch das Herz des Computers (Motherboard & Prozessoren) ausgetauscht werden und die bereits aufgerüsteten PC Komponenten bleiben erhalten.
Ein weiterer Bereich beliebter Verbesserungsaktionen ist die Abteilung Medien. Dazu gehören nicht nur Soundkarten, TV Karten und Videokarten, sondern immer öfter auch eine Tunerkarte. Damit kann der Computer auch zur Zentrale der Medienwelt werden und beispielsweise Fernseher und Stereoanlage ersetzen. Wer hier auf gute Qualität Wert legt, die mit den klassischen Konkurrenten aus der Wohnstube mithalten kann, sollte nicht am falschen Ende sparen. Die interne Hardware ist damit genauso im Visier wie beispielsweise der Monitor oder die Lautsprecher, die durch einen ausreichend groß dimensionierten Verstärker (bei Kinofeeling ist Mehrkanalton fast schon Pflicht) mit Leistung versorgt werden müssen. Für die Visualisierung eines Kinoklassikers vor einer größeren Zuschauergruppe kann auch der Beamer eine interessante Alternative sein.
Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Kategorie Zubehör / Kabel gelegt werden. Gern wird bei der digitalen Signalverarbeitung vergessen, dass auch hier qualitativ hochwertigere Verbindungen durchaus spürbare Leistungsverbesserungen nach sich ziehen. Man muss dafür kein Lautsprecherkabel kaufen, das pro Meter über 1000 Euro kostet. Doch etwas mehr als die oft beigefügten Strippen darf es schon sein. Auch der Laie kann den Unterschied hören und – bei Videoverbindungen – sehen.
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